Ausflugstipps

Das Wochenende für

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Frühstücksbuffet.

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Im Juli 2004 konnte die Heinz Sielmann Stiftung 3.442 Hektar der Döberitzer Heide (Land Brandenburg) erwerben und dadurch nachhaltig für den Naturschutz sichern. Damit ist die Döberitzer Heide das dritte Mitglied in der Familie der “Sielmanns Naturlandschaften". Das nur wenige Kilometer westlich der Berliner Stadtgrenze gelegene, weitgehend unzerschnittene Gebiet wurde zuvor mehr als 100 Jahre militärisch genutzt. Auf diese Weise entstanden wertvolle Offenlandschaften wie Heiden, Sandflächen und Trockenrasen, die Lebensraum für viele, zum Teil sehr seltene, Tier- und Pflanzenarten bieten. Ziel der Heinz Sielmann Stiftung innerhalb der nächsten 10 Jahre, ist die Schaffung eines wildnisähnlichen Naturschutz- und Naherholungsgebiets mit großen Weidetieren wie Przewalski-Pferden und Wisenten. Teilbereiche werden munitionsberäumt und der Bevölkerung zugänglich gemacht. Es sollen Wanderwege, Aussichtsplattformen und ein Informationszentrum eingerichtet werden. In dem 2006 eröffneten Schaugehege, im Nordwesten des Gebiets, können heute schon die Wildtiere beobachtet werden, die später auch in der Wildniskernzone leben sollen:

 

Wisente (letzte europäische Wildrinder)

Przewalski-Pferde (Urwildpferde) und

Rotwild

 

In der Wildniskernzone selbst sollen sich die Tiere weitgehend unbeeinflusst vom Menschen entwickeln. Daher ist dieser Bereich für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Faszinierende Einblicke bleiben dem Besucher aber dennoch nicht verwehrt: Ein weitläufiges Wanderwegenetz, das in die Naturerlebnis-Ringzone integriert ist, bietet ausgewählte Aussichtspunkte von denen aus die sensiblen Tier- und Pflanzengesellschaften beobachtet werden können ohne diese zu beeinflussen.

 

Projektinformationen:Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide

 

(Quelle: http://www.sielmann-stiftung.de/)

 

 

Wenige Kilometer von der westlichen Stadtgrenze Berlins entfernt, befindet sich noch heute in Elstal im Havelland das einstige Olympische Dorf der XI. Olympischen Sommerspiele 1936.

 

Die Anlage hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Die Entscheidung für Berlin als Austragungsort der XI. Olympischen Spiele 1936 fiel am 13.05.1931.

 

Das Olympische Dorf, in dem die Athleten während der Spiele vom 1. bis 16. August 1936 untergebracht werden sollten, wollte man als erholsame Oase, fernab des Trubels, gestalten. Die Planungsleitung übertrug man dem Architekten Werner March, der schon für das Reichssportfeld und das Olympiastadion beauftragt worden war. Am 07.11.1933 fiel die Entscheidung, auf einem 550.000 m² großen Gelände im Elsgrund das Olympische Dorf zu bauen. In weniger als 2 Jahren entstanden auf der großen Fläche rund 150 Gebäude, Empfangs- und Wirtschaftsgebäude, Sportlerunterkünfte, ein Sportplatz mit Fußballfeld, Laufbahn sowie einer Sport- und einer Schwimmhalle.

 

Rund 4.000 Athleten aus über 50 Nationen nahmen an den XI. Olympischen Sommerspielen teil. Fast alle männlichen Sportler wohnten während der Spiele dort und trainierten in den Wettkampfstätten des Dorfes in ihren Disziplinen. Ein Athletenname steht stellvertretend für die damals gezeigten sportlichen Höchstleistungen aller Olympiateilnehmer - der US-Amerikaner Jesse Owens.

 

Nach den Olympischen Spielen diente das Gelände als Olympia-Lazarett Döberitz und bis 1945 als Heeres-Infanterieschule. Danach wurde bis 1992 das gesamte Areal von der sowjetischen bzw. russischen Armee genutzt.

 

Fast sieben Jahrzehnte nach der Sommerolympiade und der späteren Nutzung als Wohnort für Offiziere der russischen Streitkräfte und deren Familien, öffnete im Jahre 2004 das Olympische Dorf wieder seine Tore.

 

In historischen Führungen kann das Gelände mit den einmaligen architektonischen Bauwerken wie bspw. das Speisehaus der Nationen und die Sporthalle besichtigt werden.

 

(Quelle: www.olympisches-dorf.de)

 

Telefon (033094) 71452

Telefax (033094) 710

 

E-Mail:info@dkb-stiftung.de

 

Homepage: www.olympisches-dorf.de

 

 

Auf dem Rangierbahnhof Wustermark ist ein Ensemble von Bahnhofsbauten und technischen Einrichtungen aus der Blütezeit des Schienengütertransports erhalten, das in seiner Vollständigkeit und Authentizität in Deutschland seinesgleichen sucht. Zu nennen sind die Bauten für das Personal, wie Stationsgebäude, Übernachtungsgebäude und Kantine (aus den Jahren 1907/ 08), die im Stil der für offizielle preußische Bauten typischen repräsentativen Backsteinarchitektur errichtet wurden und die Gebäude für die Unterbringung und Wartung der Lokomotiven wie Ring-Lokschuppen und Betriebswerkstatt, aber auch die Einrichtungen und Gebäude für die technische Versorgung des Bahnhofs.

 

(Quelle: www.rangierbahnhof-wustermark.de)

Homepage: www.rangierbahnhof-wustermark.de